Sie befinden sich hier: Aktuelles : aus dem Kreis
Veröffentlicht: 05.08.2016

Solecup mit hoher Prominenz

Letzten Freitag besuchten unser SPD-Kreisvorsitzender Dr. Roger Stoecker zusammen mit Stadtrat Philipp Körner und Landrat Markus Bauer den Sole Cup 2016 in Schönebeck. Dort probierten sie sich selbst im Kugelstoßen und stellten fest, dass es für Rio wohl nicht reicht. Unseren Athleten, um Robert Harting, haben unseren größten Respekt und wir wünschen viele sportliche Erfolge bei Olympia! Aber auch die nichtprofessionellen Breitensportler standen im Fokus unseres Besuches. „Sport ist ein soziales Scharnier unserer Gesellschaft. Wer sportlich engagiert ist, kommt mit anderen zusammen und lernt Ansporn und Teamarbeit“, so Roger Stöcker.

Stadtrat Philipp Körner, Kreisvorsitzender Dr. Roger Stöcker, Olympionike Robert Harting  und Landrat Markus Bauer

Stadtrat Philipp Körner, Kreisvorsitzender Dr. Roger Stöcker, Olympionike Robert Harting und Landrat Markus Bauer

Veröffentlicht: 04.08.2016

Flucht und Einwanderung – eine Chance für den Arbeitsmarkt?

Am Montag dem 02.08 fand unter Moderation des SPD Kreisvorsitzenden Dr. Roger Stoecker unsere Veranstaltung zum Thema „Flucht und Einwanderung – eine Chance für den Arbeitsmarkt?“ statt. Wir freuten uns sehr über die vollen Plätze und den zahlreichen Diskussionsbeiträgen. Besonderen Dank auch an Susi Möbbeck, die Staatssekretärin im Landesministerium für Arbeit, Soziales und Integration, Andreas Steppuhn, arbeitsmarkt- und integrationspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion sowie Michael Hauschild, Betreiber mehrerer Flüchtlingsunterkünfte in den Landkreisen Mansfeld-Südharz und Salzland, welche sich allesamt Zeit nahmen, um über die aktuellen Herausforderungen zu informieren, welche es konkret zu bewältigen gilt, um die Geflüchteten in Ausbildung und Arbeit zu bringen.
Podium SPD Bürgerbüro

Veröffentlicht: 05.12.2014

Freihandelsabkommen TTIP

Am 21.11.2014 fand eine Veranstaltung zum Freihandelsabkommen zwischen Europa und Nordamerika (TTIP und CETA) in Quedlinburg statt. Organisiert von der Friedrich-Ebert-Stiftung.

Neben Andreas Steppuhn standen Arne Lietz (Europaabgeordneter), Bernd Skudelny (Leiter Kreisplanung und Entwicklung beim Landkreis Harz), sowie der Sprecher des Quedlinburger Aktionsbündnisses Freihandelsabkommen Steffen Kecke  Rede und Antwort über den aktuellen Stand der Verhandlungen. Es muss endlich aufhören mit den Verhandlungen hinter geschlossenen Türen! Arne Lietz sprach von dem roten Faden der von der Sozialdemokratie gezogen wurde.

Veröffentlicht: 05.12.2014

Neuer Vorstand der SPD Salzlandkreis

Wir gratulieren unserem Genossen Seluan Al-Chakmakchi zur Wahl des SPD Kreisvorsitzenden im Salzlandkreis und all den Genossinnen und Genossen zur Wahl in den Kreisvorstand.  Die AfA ist nach der heutigen Wahl, mit sechs Genossinnen und Genossen stark im Kreisvorstand vertreten. Wir freuen uns auf die anstehenden Aufgaben.

Veröffentlicht: 23.12.2013

WIR schicken bei der Landratswahl 2014 Markus Bauer ins Rennen

Die SPD im Salzlandkreis hat erneut einen Nienburger für die Wahl des Landrates nominiert. Markus Bauer, Bürgermeister der Saalestadt, soll Ulrich Gerstner beerben. Sachsen-Anhalts einziger SPD-Landrat will sich nach drei Legislaturperioden kein weiteres Mal zur Wahl 2014 stellen. „Ich habe sehr viel für die Fusion der ehemaligen Altkreise und ihrer Gesellschaften getan. Mit dann 60 Jahren kann man mal zwei Gänge zurückschalten“, sagte der Nienburger der MZ während des Kreisparteitages am Freitagabend in Güsten. „Ich halte Ulrich Gerstners Entscheidung für falsch, kann sie aber verstehen nach 20 Jahren in diesem Knochenjob“, sagte SPD-Landeschef Rüdiger Erben. Er sei optimistisch, dass die SPD das Landratsamt behält, da die Partei fest in der Kommunalpolitik verankert sei und parallel nicht Angela Merkel zur Wahl stehe.

Kampfabstimmung bei der SPD

Die Nominierung von Markus Bauer war indes kein Selbstläufer. Der 42-jährige verheiratete Vater von drei Töchtern, seit zwölf Jahren Nienburgs Stadtoberhaupt, sah sich einer Kampfabstimmung mit dem in der Öffentlichkeit weitgehend unbekannten Seluan Al-Chakmakchi gegenüber. Der aus Güsten stammende 35-Jährige ist unter anderem Schriftführer im SPD-Kreisvorstand, wohnt inzwischen in Bernburg und ist dort beim Jobcenter tätig. In der geheimen Wahl errang er zehn Stimmen – zu wenig, um den favorisierten SPD-Kreisvorsitzenden zu gefährden. Bauer konnte 35 Delegierte von sich überzeugen. Nach der Bekanntgabe des Ergebnisses gratulierte der Unterlegene ihm fair zum Sieg.

Der Nienburger bedankte sich für das Vertrauen, insbesondere bei Ulrich Gerstner: „Ich habe es auch Uli zu verdanken, dass ich den Weg in die Politik gefunden habe.“ Der Landrat forderte seine Partei zu Geschlossenheit auf, so wie er diese bei seiner eigenen Wahl vor fünf Jahren aus allen Altkreisen erfahren habe. Die Kür seines möglichen Nachfolgers in Güsten wertete er als gutes Omen: „Ich hoffe, dass heute in der Eisenbahnerstadt das Signal für 2014 auf Grün gestellt wurde.“ Markus Bauer möchte als Landrat dort ansetzen, wo er im Falle seiner Wahl in Nienburg aufhören müsste: eine Verwaltung als bürgernaher Dienstleister und eine vereinsübergreifende Vernetzung zum Erhalt des kommunalen Lebens. Das von der Landesregierung geschaffene „künstliche Gebilde Salzlandkreis“ mit Leben zu erfüllen, sieht er ebenso als eine der Hauptaufgaben wie sich der Herausforderung der demografischen Entwicklung zu stellen. Und nicht zuletzt will er den Menschen ein Heimatgefühl vermitteln, um sich mehr als bisher mit dem Salzlandkreis zu identifizieren.

Quelle: MZ

Veröffentlicht: 09.06.2013

Damm am Zusammenfluss von Saale und Elbe gebrochen

Der umkämpfte Damm am Zusammenfluss von Saale und Elbe ist am Sonntag gebrochen. Dies teilte der Krisenstab der Landesregierung von Sachsen-Anhalt mit. Er rief rund 150 verbliebene Menschen im Raum Groß Rosenburg, Breitenhagen, Lödderitz und Sachsendorf auf, sofort in höhere Gebiete zu flüchten. Betroffen von der Räumung ist ein Gebiet von mehreren Quadratkilometern an der Mündung der Saale in die Elbe südlich von Magdeburg. Dort waren am Wochenende die Hochwasser-Scheitel beider Flüsse zusammengeprallt, was Prognosen extrem erschwert hatte. Die Bruchstelle befindet sich zwischen Klein Rosenburg und dem Schöpfwerk Breitenhagen.

Quelle: Volkstimme

Veröffentlicht: 07.04.2013

Ottmar Schreiner ist tot

Die SPD trauert um Ottmar Schreiner. Mit großer Bestürzung haben wir die Nachricht seines Todes zur Kenntnis nehmen müssen. Unser aller Mitgefühl gilt seiner Familie, mit der wir gemeinsam trauern.

Aufrichtigkeit, Glaubwürdigkeit, Standhaftigkeit. Das hat Ottmar Schreiner immer ausgezeichnet.

Sein politisches Vermächtnis bleibt dauerhaft Verpflichtung für uns. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.


Ottmar Schreiner spricht KLARTEXT über Hartz 4 im Ortsverein Bernburg

Veröffentlicht: 02.03.2013

SPD will wieder Direktmandate

NEUGATTERSLEBEN/MZ – Die Sozialdemokraten haben sich für die Bundestagswahl im September ehrgeizige Ziele gestellt. Auf einer Klausurtagung des Kreisvorstandes der SPD-Salzland am Freitag im Acamed Ressort in Neugattersleben stellten sich die drei Direktkandidaten der Partei für den Bundestag vor. Und die Genossen demonstrierten Stärke: Burkhard Lischka (Wahlkreis 70, Schönebeck), Mario Hennig (Wahlkreis 68, Aschersleben) und Petra Börst-Harder (Wahlkreis 71, Anhalt) erklärten unisono, dass sie das Direktmandat holen wollen.

Burkhard Lischka hat dazu wohl die besten Voraussetzungen, denn er gehört bereits seit Oktober 2009 dem Deutschen Bundestag an und er ist Rechtspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. Die Bundesregierung mache Politik zu Lasten des Ostens, so Lischka. Bei der Verkehrsinfrastruktur müsse der Osten Kürzungen von 40 Prozent hinnehmen, während in den Alten Bundesländern nur 10 Prozent gekürzt werde. Noch immer gebe es kein einheitliches Rentensystem, bei gleichem Verdienst sei die Rente im Osten niedriger. Und in Zeiten guter Steuereinnahmen habe die Bundesregierung wenig getan, um Arbeitslosigkeit zu bekämpfen – arbeitsmarktpolitische Maßnahmen wurden um 50 Prozent “eingedampft”, so Lischka. Wichtig seien für ihn die direkten Kontakte zu seinen Wählern. So halte er an seinen Kuchen-Besuchen fest – “ich bringe den Kuchen mit, die Leute kochen Kaffee und wir sprechen eine Stunde miteinander.” 130 Termine habe er momentan noch vor sich.

Für Petra Börst-Harder ist der Wahlkreis 71, zu dem auch die Region Bernburg gehört, noch etwas Neuland. Sie habe sich aber bereits in den Ortsvereinen über die aktuellen Probleme informiert. Obwohl sie noch keine parlamentarische Erfahrung habe, kenne sie sich als Leiterin einer Stadtkasse im kommunalen Bereich gut aus und könne so kommunale Probleme in die Bundesebene hinein tragen. Sie sei bereits jetzt viel unterwegs, um mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen, so Petra Börst-Harder. So könne sie sich direkt mit den Problemen vor Ort vertraut machen. Für das Direktmandat werde sie kämpfen.

Die Sozialpolitik ist für Mario Hennig ein Schwerpunkt seiner politischen Tätigkeit, dem er auch bei einer Wahl in den Bundestag treu bleiben möchte. Hennig ist Gewerkschafter der IG Bau, Agrar, Umwelt und dort im Bereich Arbeit und Soziales tätig. Er ist Kreisvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen Harz und hat als Stadtrat in Harzgerode und Ortschaftsrat in Siptenfelde bereits Wahlfunktionen inne. Ihn bewegt das Thema soziale Gerechtigkeit. Ob es gelinge, diese soziale Gerechtigkeit zu erreichen, werde bei der Bundestagswahl entschieden. So müsse sich beispielsweise die Leiharbeit verteuern, um mehr unbefristete Arbeitsplätze zu schaffen. Auch die Rente mit 67 sei nicht zeitgemäß. Einsetzen will sich Hennig auch für die Förderung des Tourismus. Der Harz und auch Aschersleben seien da schon auf dem richtigen Weg.

SPD-Kandidaten im Internet:

www.burkhard-lischka.de

www. börst-harder.de

www.mario-hennig.de

Quelle: MZ

Veröffentlicht: 17.02.2013

Landesliste zur Bundestagswahl aufgestellt

Die Kandidaten für den Bundestag aus Sachsen-AnhaltEs gibt selten Parteitage, auf denen alle Delegierten anwesend sind, aber am 16. Februar war es so. Alle 103 Delegierten waren ins Alte Theater nach Magdeburg gekommen. Das lag wohl weniger am Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel, der sich für ein Grußwort angesagt hatte, sondern vielmehr daran, dass der Wahlkampfauftakt und die Aufstellung der Landesliste auf der Tagesordnung standen.

„Wir wollen den Regierungswechsel in Berlin einläuten!“, gab die Landesvorsitzende Katrin Budde die Richtung für den Parteitag vor. Den hielt auch der Magdeburger Oberbürgermeister Lutz Trümper für absolut notwendig. Er mahnte an, dass die kommunale Familie eine größere Lobby in der neuen Bundesregierung brauche. So blieben viele Sozialleistungen an den Kommunen hängen, ohne dass diese das beeinflussen können.

Veröffentlicht: 13.01.2013

Neujahrsempfang in Aschersleben mit SPD Bundestagskandidat Mario Hennig

Aschersleben: Am Neujahrsempfang der SPD in Aschersleben nahmen auch in diesem Jahr wieder um die 100 geladenen Gäste aus Politik und Gesellschaft, im Bestehornhaus teil. Musikalisch umrahmt von den Geschwistern Brandt und Dominik, nahm der Ascherslebener Ortsvorsitzende und Mitglied des Landtages Bernward Rothe die Begrüßung vor.

Spontan erschienen, hielt der Magdeburger Bundestagsabgeordnete Burkard Lischka ein Grußwort. Lischka gab einen Ausblick auf das Jahr 2013 und das 150jährige Jubiläum der SPD.

Der neugewählte JUSO Vorsitzende Marius Fischer gestand in seiner Ansprache: „Ich liebe meine Stadt, und auch wenn es pathetisch klingen mag, auf eine gewisse Art und Weise
atme ich Aschersleben auch ein“.

Als Hauptgastredner war der SPD Bundestagskandidat im Wahlkreis 68 (Landkreis Harz und Altkreis Aschersleben) Mario Hennig eingeladen. Im Bundestagswahljahr sprach Mario Hennig dann auch einige Schwerpunkte bei einer Regierungsübernahme im September 2013 an.

„Es ist längst wieder an der Zeit die Weichen für mehr soziale Gerechtigkeit in diesem Lande zu stellen und dem Casinokapitalismus an die Leinen zu legen“, so Mario Hennig. Die sozialdemokratischen Kernpunkte: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität, hätten sich auch im Wandel der Zeit nicht geändert. Unter Solidarität versteht der Bundestagskandidat auch wieder einen engeren Schulterschluss mit den Gewerkschaften. Die Tarifpartner sollen gestärkt und die Allgemeinverbindlichkeit von Tarifverträgen erleichtert werden.

Die Forderung zur Einführung einer doppelten und mehrfachen Staatsbürgerschaft erneuerte Mario Hennig, ebenso, wie die „vertane Chance“ eines Landkreises Harz mit Aschersleben.
„Für den Standort des Krankenhauses Aschersleben hätte dies eine Fortführung im kommunalen Krankenhaus Dorothea Erxleben bedeutet“, ist sich der Bundestagskandidat sicher.

Den Belegschaften von Schiess und Ameos wünschte er alles Gute, sagte aber auch: „Ich mache auch keinen Hehl daraus, dass ich kein Freund der immer weiter ausuferenden Privatisierungen bin. Insbesondere den arbeitenden Menschen in den Unternehmen, die in den letzten 20 Jahren privatisiert wurden, sei es im Bund oder in den Kommunen, sind diese Privatisierungen meist sehr teuer zu stehen gekommen.

Am Ende wurde es noch einmal bundespolitisch: „Wir wollen keinen halben Regierungswechsel wir wollen einen Ganzen. Wir setzen auf Rot-Grün. Wir setzen auf Sieg“ so Mario Hennig.