Deutschland noch lange nicht am Ziel

Auf der einen Seite Licht, auf der anderen Schatten. In Deutschland stehen steigenden Studierendenzahlen im internationalen Vergleich weiterhin zu niedrige Bildungsausgaben gegenüber. Bildungsinvestitionen sind Zukunftsinvestitionen, betont Hannelore Kraft. Die NRW-Ministerpräsidentin bekräftigt die SPD-Forderung für mehr Bildungsinvestitionen.

„Da ist viel in Bewegung“

Endspurt in der Hauptstadt. Zwischen Wahlkampfterminen sagt Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit im Interview mit spd.de, wie neue Arbeitsplätze in der Hauptstadt entstehen, welche Rahmenbedingungen die Wirtschaft voranbringt, ob Bildung in Berlin kostenfrei und Wohnraum bezahlbar bleiben.

Nadine Hampel zu Gast bei den Jusos

Auf der gemeinsamen Sitzung am vergangenen Mittwoch, 07. September 2011, haben die Mitglieder der Schwusos und des Juso-Landesarbeitskreises „Gleichstellung und Zukunft“ Möglichkeiten der Kooperation mit der Landtagsfraktion im Bereich Gleichstellung in der neuen Legislaturperiode ausgelotet. Als Gast konnte Nadine Hampel, … Weiterlesen

Regierung verheddert sich in Euro-Krise

Zunehmend chaotisch agiert die Bundesregierung im Kampf gegen die Euro-Krise. Der FDP-Vorsitzende Philipp Rösler denkt öffentlich über die Insolvenz Griechenlands nach, sein Fraktionschef Brüderle über einen Schuldenschnitt, die CSU über den Rauswurf des Landes aus der Euro-Zone. Der Kanzlerin drohen … Weiterlesen

„Wir belohnen Frau Merkel nicht für ihr Chaos“

Vor der Vertrauensfrage im Zusammenhang mit der Euro-Abstimmung hat Sigmar Gabriel die Kanzlerin gewarnt. Die SPD könne nur dem Gesetz zustimmen, Angela Merkel aber nicht für das von ihr angerichtete Chaos „noch belohnen“. Arbeitsministerin Ursula von der Leyen warf er … Weiterlesen

„Mindestrenten allein reichen nicht“

Arbeitsministerin Ursula von der Leyen will sich dem Problem der zunehmenden Altersarmut stellen. Mit der von ihr vorgeschlagenen „Zuschussrente“ ignoriert sie aber die Ursachen, sagt SPD-Chef Sigmar Gabriel. Denn Armut im Alter sei vor allem eine Folge von Armutsjobs.

1 198 199 200 201 202 203 204 214